Dmitri Otjakowski
• Победитель конкурса молодых оперных режиссеров в Мариинском театре

• Лауреат I премии международного конкурса «Нано-опера»

• Победитель конкурса Digital Opera Performance
в номинации «Лучший дизайн видеоконтента»

• Лауреат национальной оперной премии «Онегин»
в номинации «Лучший онлайн-проект»
Dmitri Otjakowski
Musiktheaterregisseur
Portfolio:
Presse:
Jelena Konowalowa
Das Magazin „Teatr." („Theater.")

Die Premiere der Kinderoper „Palastwächter" wird auf der Bühne des Ermitagetheaters stattfinden. Eine Detektiv- und Musikgeschichte erzählt von Abenteuern eines vierbeinigen Pseudoangestellten des Museums. Die Hauptfigur der Aufführung ist ein obdachloses Kätzchen, das der Bewahrer der Sammlung antiker Kunst geworden ist. Laut der Handlung verschwindet am ersten Tag seiner Arbeit ein wertvolles Stück aus dem Museum.

An der Aufführung arbeitet Regisseur Dmitri Otjakowski. Der Oper geht ein interaktiver Prolog voraus, der junge Zuschauer mit der Geschichte der Ermitage-Katzen vertraut macht. Im Laufe der Handlung werden sie auch Ermitagehallen kennenlernen. Die Aufführung wird von einem Kammerorchester begleitet, und Projektionsszenen und Animationen helfen jungen Zuschauern in die Welt der Märchenoper einzutauchen.
Tatiana Jakowlewa
„Nesawisimaja gaseta" ("Unabhängige Zeitung")
Dmitri Otjakowski zeichnete sich durch seine bewusste Theatralität mit Elementen der Show aus: Rigoletto wird von den Wachen in den Club, wo Gilda ist und „Mavra" existiert im Geiste von Malewitsch, nicht zugelassen. In der Endrunde setzte Dmitri zu Ehren seines eigenen Geburtstages All-In und bot der Jury eine Parodie auf das Nano-Opera-Projekt an:

„Die Liebe zu den drei Orangen" wurde zu zwei Runden des Wettbewerbs mit Dmitri Bertman als Zar am Tisch, mit dem Moderator der Sendungen Sati Spiwakowa als Prinzessin und mit einer der Teilnehmer des Wettbewerbs Asja Tschaschtschinskaja als Smeraldina. Wie es sein sollte, erwies sich die Komödie wirklich lustig, während sie dramatisch harmonisch war und den gesamten Kontext der Veranstaltung umfasste.
Swetlana Masurowa
Rossijskaja gaseta ("Die russische Zeitung")
Die Premiere der Filmoper im Screenlife-Genre „Das Fest während der Pest" findet im Internet statt. Es ist ein internationales Online-Projekt, das für Unterstützung von Opernsängern während der COVID-19-Pandemie geschaffen ist. Der Autor der Idee und der Regisseur ist Dmitri Otjakowski.

Künstler aus Russland, Deutschland, Frankreich und Italien nehmen am Projekt „Das Fest während der Pest" teil. Die Hauptrollen spielen Solist des St. Petersburger Theaters „Music Hall" Tigriy Bazhakin, Solist des Mariinski-Theaters Jewgeni Nikitin, Solist des Nürnberger Opernhauses John Pumphrey, Gastsolist der Opera national de Paris Swetlana Lifar, Dozent am Konservatorium „Niccolò Paganini" in Genua Jelena Bakanowa.
Maria Newidimowa
"Musykalnaja schisn" ("Das musikalische Leben")
Opernfilme sind von modernen Regisseuren nicht beliebt. Der junge Petersburger Regisseur Dmitri Otjakowski träumte von einer Wiederbelebung des Genres und überlegte die Filmoper in dem durch die Quarantäne aktualisierten Screenlife-Format. Die an Puschkins Tragödie „Der geizige Ritter" angelehnte Einakter-Oper von Rachmaninow ist im virtuellen Raum lebendig geworden.

Der Name des Projekts „Let's Play-Opera" löste ein großes Interesse an dem Projekt aus. Das buchstäbliche „Lass uns eine Oper spielen" fiel mit der Essenz des Phänomens „Lass uns spielen" zusammen: dies ist der Name eines Videos mit Let's Play eines Computerspiels, das von seinen Teilnehmern angesehen wird. Bei Otjakowski sind es Solisten. Im Rahmen des russischen Online-Rollenspiels „Sphere" erhielt jeder Darsteller seinen eigenen Avatar.
John Pumphrey
Digitaler Fundus
1830 veröffentlichte der russische Dichter Alexander Puschkin zusammen mit drei weiteren kleinen Tragödien das Kurzdrama Das Gelage während der Pest, in dem er eine Szene aus John Wilsons The City of the Plague aufgreift. Darin feiert eine ausgelassene Gesellschaft — die Gefahr ignorierend und dem Tode spottend — im von der Pest heimgesuchten London ein makabres Fest.

Vertont wurde das Werk neben Sergej Prokofjew von dem litauischen Komponisten, Musikkritiker und Offizier César Cui. Angesichts der Aktualität des Werkes plant der russische Regisseur Dmitry Otyakovsky, die einaktige Oper ins Zentrum eines Onlineprojektes zu stellen, an dem auch John Pumphrey aus dem Opernensemble beteiligt ist. Auszüge daraus interpretiert unser Tenor gemeinsam mit Studienleiter Benjamin Schneider.
Brunello Vescovi
La Stampa
Anche il mondo della lirica soffre per le limitazioni imposte dal coronavirus: si cerca così di percorrere strade innovative, come la produzione di opere da diffondere in streaming. Fra i primi a cimentarsi il talentuoso regista russo Dmitry Otyakovsky, che ha affrontato l'allestimento di un testo del 1900 in un atto di César Cui, Una festa in tempo di peste, titolo quanto mai attuale.

E ha chiamato, fra gli interpreti, il soprano Elena Bakanova, russa di Magnitogorsk, che da anni vive ad Alessandria. Lo spettacolo di lirica da camera in screenlife sarà online sul canale YouTube dello stesso regista Otyakovsky, domani alle 20 (ora italiana).
Die Reportage des TV-Senders „Sankt Petersburg" über die Premiere der Oper „Glossar 2.0"
Die Reportage des TV-Senders „Kultura" ("Kultur") über die Premiere der Oper „Die Capulets und die Montagues"
Die Reportage des 5. Fernsehkanals über die Premiere der Filmoper
„Das Fest während der Pest"
Die Reportage des 78. Fernsehkanals über die Premiere der Filmoper
„Das Fest während der Pest"
Die Reportage des TV-Senders „Rossija" („Russland") über die Premiere der Oper „Die Capulets und die Montagues"
Die Reportage des 1. Fernsehkanals über die Premiere der Oper
„Der geizige Ritter"
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